Blog vs. Kundenmagazin bei Banken

Wir schreiben das Jahr 2016 und die digitale Revolution schreitet voran. Nahezu alle Lebensbereiche werden Schritt für Schritt digital transformiert mit dem Ziel, dass wir am Ende so ziemlich jeden alltäglichen Vorgang jederzeit und von überall mit unserem Smartphone erledigen können. Das klappt beim Shopping, beim Filmegucken, beim Reisebuchen und bei den Bankgeschäften sowieso. Über die Hälfte der Girokonten in Deutschland werden inzwischen online geführt. Viele Kunden betreten ihre Bankfiliale monatelang nicht. Und auch bei komplizierteren Produkten wie Darlehen, Geldanlage oder Börsengeschäften wächst die Zahl der digitalen Möglichkeiten und derer, die sie nutzen, ständig. Das ist einerseits gut für die Banken, denn der Aufwand für Routineaufgaben verringert sich. Damit bleibt mehr Zeit für die individuelle und ganzheitliche Beratung der Kunden. Und andererseits ist das nicht