Wie Kundenmagazine den stationären Handel retten

In nahezu allen Branchen kämpft der stationäre Einzelhandel einen tapferen Kampf gegen die Online-Konkurrenz. Und der Feind wird stärker. Wurden 2013 noch knapp sechs Prozent des gesamten Handelsumsatzes im Internet getätigt, so rechnet man 2020 schon mit fast 20 Prozent. Der stationäre Handel wird angesichts der Entwicklung erfindungsreich. Einkauf als Erlebnis, Steigerung des Beratungsangebotes, veränderte Öffnungszeiten, Lieferservice sind nur einige Mittel, den Kunden ins Geschäft zu bekommen. Ein weiteres wirksames Mittel ist das Kundenmagazin – und deshalb setzen Lebensmitteleinzelhandel, Filial-Banken, oder Zoo-Fachmarkt verstärkt auf gut gemachten Lesestoff zum Mitnehmen. Wie das Kundenmagazin Kunden bindet Es ist ein alter Hut, dass viele Menschen nur für die neue Apotheken-Umschau eine Apotheke aufsuchen. Aber auch beim Einkauf von Lebensmitteln, Tierfutter oder Gartendünger ist die Wahl der Einkaufsadresse mitunter

Blog vs. Kundenmagazin bei Banken

Wir schreiben das Jahr 2016 und die digitale Revolution schreitet voran. Nahezu alle Lebensbereiche werden Schritt für Schritt digital transformiert mit dem Ziel, dass wir am Ende so ziemlich jeden alltäglichen Vorgang jederzeit und von überall mit unserem Smartphone erledigen können. Das klappt beim Shopping, beim Filmegucken, beim Reisebuchen und bei den Bankgeschäften sowieso. Über die Hälfte der Girokonten in Deutschland werden inzwischen online geführt. Viele Kunden betreten ihre Bankfiliale monatelang nicht. Und auch bei komplizierteren Produkten wie Darlehen, Geldanlage oder Börsengeschäften wächst die Zahl der digitalen Möglichkeiten und derer, die sie nutzen, ständig. Das ist einerseits gut für die Banken, denn der Aufwand für Routineaufgaben verringert sich. Damit bleibt mehr Zeit für die individuelle und ganzheitliche Beratung der Kunden. Und andererseits ist das nicht

Banken: Veränderungen und Kommunikation

Wandel ist immer. Und immer schneller. So wie sich Produkte, Vertriebswege und Kundenwünsche ständig verändern, so müssen sich auch die Positionierung von Marken und Produkten und die Kommunikation verändern. Am Beispiel der VR-Bank Schwalm-Eder zeigen wir auf, wie die richtige Kommunikationsstrategie den Wandel begleiten kann. Die Bankenbranche ist besonders von Veränderungsprozessen betroffen. Die Herausforderungen für kleine und mittelständische Banken sind vielfältig: Das alte Modell der Hausbank bröckelt, Kunden sind schnell bereit für einzelne Produkte auch mal das Institut zu wechseln Konditionen sind vergleichbar, oft austauschbar und die Zinsen überall niedrig Insgesamt sind Bankkunden weniger empfänglich für Beratung und in Folge der Bankenkrise misstrauisch Banken müssen sich in ihren Strukturen und Prozessen massiv wandeln und anpassen Zunehmend strengere gesetzliche Vorschriften erfordern ebenfalls Änderungen von Geschäftsmodellen Immer