Blog vs. Kundenmagazin bei Banken

Wir schreiben das Jahr 2016 und die digitale Revolution schreitet voran. Nahezu alle Lebensbereiche werden Schritt für Schritt digital transformiert mit dem Ziel, dass wir am Ende so ziemlich jeden alltäglichen Vorgang jederzeit und von überall mit unserem Smartphone erledigen können. Das klappt beim Shopping, beim Filmegucken, beim Reisebuchen und bei den Bankgeschäften sowieso. Über die Hälfte der Girokonten in Deutschland werden inzwischen online geführt. Viele Kunden betreten ihre Bankfiliale monatelang nicht. Und auch bei komplizierteren Produkten wie Darlehen, Geldanlage oder Börsengeschäften wächst die Zahl der digitalen Möglichkeiten und derer, die sie nutzen, ständig. Das ist einerseits gut für die Banken, denn der Aufwand für Routineaufgaben verringert sich. Damit bleibt mehr Zeit für die individuelle und ganzheitliche Beratung der Kunden. Und andererseits ist das nicht

Mitarbeitermedien: Klares Profil schützt vor Beliebigkeit

Sie gilt immer noch als Leitmedium der internen Kommunikation, die gute alte Mitarbeiterzeitschrift. Auch wenn viele Unternehmen auf das Intranet setzen und Facebook demnächst sogar ein eigenes Tool für unternehmensinterne Infos bieten will: In puncto Mitarbeiterbindung und –gewinnung ist das Unternehmensmagazin unschlagbar. In der Studie „Die Zukunft der Mitarbeiterzeitschrift 2014“ gaben 86 Prozent der Unternehmen an, dass sie über eine eigene Mitarbeiterzeitschrift verfügen. Wie aber schafft man es, das oft schon tot gesagte Medium weiter überlebensfähig zu gestalten? Durch deutliche Abgrenzung gegenüber anderen Kommunikationsformen. So bekommt Ihre Mitarbeiterzeitschrift ein klares Profil.

E-Mail Newsletter: Einfache Anmeldung

Hier ein Nachtrag zu unserem Beitrag „10 Eigenschaften, die der Newsletter von heute unbedingt haben muss“: Sieben weitere Tipps, die die Zahl der Abonnenten steigert. Vor allem Betreiber von Online-Shops sollten darauf achten, dass der Kunde sich so einfach und kundenfreundlich wie möglich registrieren kann. Echt praxistauglich!