Die Top-Vertriebsideen finden Sie im Vertrieb selbst

Die besten Ideen für Werbung und Vertriebskommunikation schlummern im Unternehmen. Und so findet man sie: „Die da oben verstehen uns nicht!“ Wer da klagt, ist ausnahmsweise mal kein frustrierter Bürger und gemeint sind auch nicht die Mächtigen in Berlin. Hier stöhnt ein Regionalleiter eines großen Unternehmens und er meint seine Firmenzentrale: den Vorstand im Allgemeinen, besonders aber die Marketingabteilung. Das Problem: In Unternehmenszentralen werden Märkte beobachtet, Produkte, Strategien und Kampagnen entwickelt und in die Struktur heruntergereicht. Dabei hat man in der Zentrale den Blick auf „The Big Picture“. Kommen die Ideen und Strategien dann in Form von Anweisungen, Konzepten und Werbevorlagen in Vertriebsbüros und bei Außendienstlern an, werden sie oft – berechtigt oder nicht – mit Kopfschütteln begrüßt. „Was haben die sich denn da wieder

10 Eigenschaften, die der Newsletter von heute unbedingt haben muss

Totgesagte leben länger, heißt es  und auf das Medium Newsletter trifft dieser Sinnspruch auf jeden Fall zu. Seit Jahren wird dem E-Mailing der baldige Untergang prophezeit und doch bekommen wir alle noch jede Menge digitale Depeschen, von denen uns viele sogar interessieren. Vielleicht basiert die Untergangsprophezeiung ja auf einem Missverständnis und einer Hoffnung. Nicht der Newsletter soll untergehen, sondern die Spam-Mail. Aber die geht auch nicht unter, die folgt dem Sinnspruch: Unkraut vergeht nicht. Kurz zur Begriffsklärung: Newsletter: Ein mehr oder weniger regelmäßig erscheinender Infodienst eines Unternehmens oder einer Institution, der den Abonnenten über Neuigkeiten informiert. Der Newsletter ist vom Abonnenten ausdrücklich bestellt. Er ist primär ein Instrument der Kundenbindung. E-Mailing: Informiert in der Regel über neue Produkte und Leistungen eines Unternehmens. Kann im Inhalt