Blog vs. Kundenmagazin bei Banken

Wir schreiben das Jahr 2016 und die digitale Revolution schreitet voran. Nahezu alle Lebensbereiche werden Schritt für Schritt digital transformiert mit dem Ziel, dass wir am Ende so ziemlich jeden alltäglichen Vorgang jederzeit und von überall mit unserem Smartphone erledigen können. Das klappt beim Shopping, beim Filmegucken, beim Reisebuchen und bei den Bankgeschäften sowieso. Über die Hälfte der Girokonten in Deutschland werden inzwischen online geführt. Viele Kunden betreten ihre Bankfiliale monatelang nicht. Und auch bei komplizierteren Produkten wie Darlehen, Geldanlage oder Börsengeschäften wächst die Zahl der digitalen Möglichkeiten und derer, die sie nutzen, ständig. Das ist einerseits gut für die Banken, denn der Aufwand für Routineaufgaben verringert sich. Damit bleibt mehr Zeit für die individuelle und ganzheitliche Beratung der Kunden. Und andererseits ist das nicht

Die Top-Vertriebsideen finden Sie im Vertrieb selbst

Die besten Ideen für Werbung und Vertriebskommunikation schlummern im Unternehmen. Und so findet man sie: „Die da oben verstehen uns nicht!“ Wer da klagt, ist ausnahmsweise mal kein frustrierter Bürger und gemeint sind auch nicht die Mächtigen in Berlin. Hier stöhnt ein Regionalleiter eines großen Unternehmens und er meint seine Firmenzentrale: den Vorstand im Allgemeinen, besonders aber die Marketingabteilung. Das Problem: In Unternehmenszentralen werden Märkte beobachtet, Produkte, Strategien und Kampagnen entwickelt und in die Struktur heruntergereicht. Dabei hat man in der Zentrale den Blick auf „The Big Picture“. Kommen die Ideen und Strategien dann in Form von Anweisungen, Konzepten und Werbevorlagen in Vertriebsbüros und bei Außendienstlern an, werden sie oft – berechtigt oder nicht – mit Kopfschütteln begrüßt. „Was haben die sich denn da wieder

Starke Kommunikation – starker Vertrieb

Vertriebsunterstützung für Finanzdienstleister und Versicherungen muss zwei Zielgruppen im Blick haben: Den Vertriebsmitarbeiter, bzw. -partner und den Kunden Muss der Wurm auch dem Angler schmecken? Eigentlich nicht. Aber wenn es um den Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten geht, schon. Insbesondere bei Finanzprodukten kann die Motivation der Mitarbeiter im Vertrieb durch außergewöhnliche Kommunikationsmaßnahmen gesteigert werden. „Vertriebsunterstützung heißt: Verkäufer begeistern“, so bringt es Jan Müller, Geschäftsführer der Agenturgruppe Insignio, auf den Punkt. Der Kommunikationsexperte für die Finanz- und Versicherungsbranche verweist auf die Anreize, die es braucht, um die Außendienstmitarbeiter zu Höchstleistungen anzutreiben: „Wie bei jeder Kampagne müssen wir auch im Finanzvertrieb für einen hohen Grad an Aufmerksamkeit sorgen. Da es sich in dieser Branche häufig um indirekten Vertrieb über Partnerunternehmen handelt, müssen wir zunächst diese Zielgruppe im Blick