Wie Kundenmagazine den stationären Handel retten

Effektiv und stylisch: Das „freunde“-Magazin von Insignio für Zoo&Co

In nahezu allen Branchen kämpft der stationäre Einzelhandel einen tapferen Kampf gegen die Online-Konkurrenz. Und der Feind wird stärker. Wurden 2013 noch knapp sechs Prozent des gesamten Handelsumsatzes im Internet getätigt, so rechnet man 2020 schon mit fast 20 Prozent. Der stationäre Handel wird angesichts der Entwicklung erfindungsreich. Einkauf als Erlebnis, Steigerung des Beratungsangebotes, veränderte Öffnungszeiten, Lieferservice sind nur einige Mittel, den Kunden ins Geschäft zu bekommen.

Ein weiteres wirksames Mittel ist das Kundenmagazin – und deshalb setzen Lebensmitteleinzelhandel, Filial-Banken, oder Zoo-Fachmarkt verstärkt auf gut gemachten Lesestoff zum Mitnehmen.

Wie das Kundenmagazin Kunden bindet

Es ist ein alter Hut, dass viele Menschen nur für die neue Apotheken-Umschau eine Apotheke aufsuchen. Aber auch beim Einkauf von Lebensmitteln, Tierfutter oder Gartendünger ist die Wahl der Einkaufsadresse mitunter davon abhängig, ob es eine gut gemachte Zeitschrift als Goodie gibt. Das ist besonders dort so, wo sich Warenangebot und Preise der örtlichen Wettbewerber nicht radikal unterscheiden.

Gut gemacht ist eine Zeitschrift im Sinne der Kundenbindung dann, wenn sie Nutz- und Unterhaltungswert für den Kunden bietet, originell, modern und einzigartig ist. Wiederkehrende Rubriken schaffen Vertrautheit, eine peppige Kinderseite macht das Blatt zur Quengelware und Tipps und Tricks rund um das jeweilige Produkt-Thema schaffen Nutzen.

Wie das Kundenmagazin aktiv verkauft

Das Kundenmagazin ist kein Werbeflyer. Es darf nicht penetrieren. Aber es kann wunderbar über Neuigkeiten und Preisaktionen informieren und bestimmte Produkte für bestimmte Zwecke oder Zielgruppen empfehlen. Das von Insignio Kommunikation betreute Magazin „freunde“ der Fachmarkt-Kette Zoo&Co zum Beispiel, bildet eher beiläufig zu den aufwändigen Service- und Wohlfühlthemen rund um verschiedene Heimtiere gleich die passenden Produkte ab. Unterstützend für den Marktbesuch wirken überdies Rabatt-Coupons im Heft. Das funktioniert so gut, dass „freunde“ gerade beim FOX-Award zwei Silbermedaillen für Design und Effizienz gewonnen hat.

Wie das Kundenmagazin herausragende Leistungen kommuniziert

Wenn der Handel mit Freundlichkeits- und Beratungsoffensiven nun seine Vorteile gegenüber der digitalen Konkurrenz in die Waagschale wirft, ist das Kundenmagazin der ideale Ort, um dies auch kund zu tun. Ob es um Biofleisch, Putzmittel, Vogelfutter oder Reisen geht: Kompetenz, persönliche Beratung, Tipps für Anwendung und Pflege werden vom Kunden geschätzt. Das Kundenmagazin kann diese Tugenden durch entsprechende Beiträge unterstützen. Und deshalb darf es im Magazin auch um Qualitätsmanagement, Mitarbeiterschulungen oder den Umgang mit Reklamationen gehen.

Wie das Kundenmagazin das Image des Handels schärft

Positionierung wird immer wichtiger. Das Sortiment, Ladeneinrichtung und Kundenansprache folgen häufig einer genauen Verortung der Marke und ihres Charakters. Insignio Kommunikation betreut mehrere regionale Genossenschaftsbanken. Das gedruckte Kundenmagazin gewinnt dort wieder an Bedeutung. Besonders die regionale Verbundenheit der jeweiligen Bank kann gut zum Ausdruck gebracht werden, aber auch persönliche Beratung und gesellschaftliches Engagement. Geschichten über Kunden schaffen Identifikation. Viele Banken schicken ihren Kunden das Magazin auch nach Hause und halten so den Kundenkontakt, da Online-Banking-Nutzer oft nur noch in die Bank kommen, wenn sie komplexere Themen zu besprechen haben.

Gedruckte Magazine sind aufwändig, keine Frage. Aber auch viele kleinere Ketten und sogar Einzelgeschäfte leisten sich ein einfaches, aber originelles Blättchen. Sie wissen, warum.

Gesprächsbedarf über das Magazin für Ihren Handel? Insignio Kommunikation ist bereit.

 

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