Was bedeutet eigentlich Digitalisierung?

Digitalisierung ist das Schlagwort der heutigen Zeit und scheint alles zu betreffen. Doch werfen wir einmal einen Blick auf die Definition: Digitalisierung ist die Erfassung und Darstellung von Informationen und Prozessen als elektronische Daten, zum Zwecke der Weiterverarbeitung und Auswertung. Oder anders ausgedrückt: Digitalisierung ist, wenn das ganze unstrukturierte Durcheinander in sauber beschriftete, leicht auffindbare Schubladen gesteckt wird und wir endlich anständig damit arbeiten können. Das hat soweit heutzutage jeder verstanden. Unsicherheit besteht jedoch häufig in der Frage, wie viel Digitalisierung eigentlich sein muss, um mit der ständigen Entwicklung Schritt zu halten? Digitalisierung berührt alle Bereiche in Industrie und Wirtschaft: Von der Forschung über Produktion, Vertrieb, Logistik, Kundengewinnung und -bindung bis zur Evaluation von Produkten und Dienstleistungen. Die Customer Journey ist vollgepackt mit digitalen Tools

Banken: Veränderungen und Kommunikation

Wandel ist immer. Und immer schneller. So wie sich Produkte, Vertriebswege und Kundenwünsche ständig verändern, so müssen sich auch die Positionierung von Marken und Produkten und die Kommunikation verändern. Am Beispiel der VR-Bank Schwalm-Eder zeigen wir auf, wie die richtige Kommunikationsstrategie den Wandel begleiten kann. Die Bankenbranche ist besonders von Veränderungsprozessen betroffen. Die Herausforderungen für kleine und mittelständische Banken sind vielfältig: Das alte Modell der Hausbank bröckelt, Kunden sind schnell bereit für einzelne Produkte auch mal das Institut zu wechseln Konditionen sind vergleichbar, oft austauschbar und die Zinsen überall niedrig Insgesamt sind Bankkunden weniger empfänglich für Beratung und in Folge der Bankenkrise misstrauisch Banken müssen sich in ihren Strukturen und Prozessen massiv wandeln und anpassen Zunehmend strengere gesetzliche Vorschriften erfordern ebenfalls Änderungen von Geschäftsmodellen Immer