Starke Kommunikation – starker Vertrieb

Vertriebsunterstützung für Finanzdienstleister und Versicherungen muss zwei Zielgruppen im Blick haben: Den Vertriebsmitarbeiter, bzw. -partner und den Kunden Muss der Wurm auch dem Angler schmecken? Eigentlich nicht. Aber wenn es um den Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten geht, schon. Insbesondere bei Finanzprodukten kann die Motivation der Mitarbeiter im Vertrieb durch außergewöhnliche Kommunikationsmaßnahmen gesteigert werden. „Vertriebsunterstützung heißt: Verkäufer begeistern“, so bringt es Jan Müller, Geschäftsführer der Agenturgruppe Insignio, auf den Punkt. Der Kommunikationsexperte für die Finanz- und Versicherungsbranche verweist auf die Anreize, die es braucht, um die Außendienstmitarbeiter zu Höchstleistungen anzutreiben: „Wie bei jeder Kampagne müssen wir auch im Finanzvertrieb für einen hohen Grad an Aufmerksamkeit sorgen. Da es sich in dieser Branche häufig um indirekten Vertrieb über Partnerunternehmen handelt, müssen wir zunächst diese Zielgruppe im Blick

Corporate Superheroes statt Maulkorb für Mitarbeiter

Der Sinn und Zweck von Richtlinien zur Nutzung sozialer Medien in Unternehmen sollte heute unstrittig sein. Zwar richten sich die Guidelines in erster Linie an die Kollegen, die bereits auf sozialen Plattformen kommunizieren, aber: im Zweifelsfall setzt man zu viel Medienkompetenz voraus. Es gibt aber auch einige Beispiele von Unternehmen, die gut vormachen, wie man Regeln aufstellt, ohne mit dem gehobenen Zeigefinger zu belehren.

Interne Zusammenarbeit mit Facebook und Twitter? Setzen Sie lieber auf jemanden der sich damit auskennt.

Schnell, direkt, unkompliziert – die Vorteile von Twitter, Facebook und anderen Social Media Kanälen als externe Kommunikationsmittel sind unbestreitbar.  Auch für die interne Zusammenarbeit gibt es Plattformen und Tools, die sich dieser modernen Technologien bedienen. Wichtige Vertreter der Gattung ‚Business-Facebook‘ sind etwa Share2B, Yammer oder Jive. Man spricht im internen Geschäftsbetrieb dann auch nicht mehr von Social Media sondern von Social Collaboration oder Social Business Tools. Eine weltweite Studie des Softwareriesen Microsoft zeigt jetzt, dass bereits neun von zehn IT-Verantwortlichen in Unternehmen auf Social Collaboration Tools setzen. Interessant wird es aber erst richtig, wenn die Fragestellung tiefer, nach den bevorzugten Tools geht: “ […] when pressed to identify the products they are using, the only social platforms used by more than half of respondents turn