Künstliche Intelligenz – Wenn das Denken automatisch wird

Es klingt wie ein klassischer Science Fiction Film: Computer entwickeln Gefühle und übernehmen menschliches Denken. Doch hierbei handelt es sich längst nicht mehr um ein durchschnittliches Drehbuch. Künstliche Intelligenz (KI), wie wir sie heute begreifen, ist das jüngste Produkt der Digitalisierung und hat sich im Alltag bereits in vielen Bereichen etabliert. Seit Jahren wird bereits so ziemlich alles digitalisiert: Dokumente, Medien, Prozesse und Systeme. Und viele fragen sich: Was bleibt am Ende, wenn selbst das Denken seinen Platz in der großen Digitalisierungswolke einnimmt? Keine Frage, KI gehört zu den großen Schlagwörtern unserer Zeit und viele sind unsicher, ob sie die Entwicklung positiv betrachten oder beängstigend finden sollen. Wir erklären den Begriff einmal ganz nüchtern und zeigen, wo KI bereits ganz alltäglich genutzt wird. Was ist

Was bedeutet eigentlich Digitalisierung?

Digitalisierung ist das Schlagwort der heutigen Zeit und scheint alles zu betreffen. Doch werfen wir einmal einen Blick auf die Definition: Digitalisierung ist die Erfassung und Darstellung von Informationen und Prozessen als elektronische Daten, zum Zwecke der Weiterverarbeitung und Auswertung. Oder anders ausgedrückt: Digitalisierung ist, wenn das ganze unstrukturierte Durcheinander in sauber beschriftete, leicht auffindbare Schubladen gesteckt wird und wir endlich anständig damit arbeiten können. Das hat soweit heutzutage jeder verstanden. Unsicherheit besteht jedoch häufig in der Frage, wie viel Digitalisierung eigentlich sein muss, um mit der ständigen Entwicklung Schritt zu halten? Digitalisierung berührt alle Bereiche in Industrie und Wirtschaft: Von der Forschung über Produktion, Vertrieb, Logistik, Kundengewinnung und -bindung bis zur Evaluation von Produkten und Dienstleistungen. Die Customer Journey ist vollgepackt mit digitalen Tools

Mitarbeiter mitnehmen und vernetzen

Die Digitalisierung stellt Unternehmen zunehmend vor die Aufgabe, ihre Prozesse und Strukturen neu auszurichten. Die Folge: Interne Hierarchien verändern sich. Die richtige und frühzeitige Kommunikation mit den Mitarbeitern ist deshalb enorm wichtig. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Veränderungsprozesses und sollte nicht vernachlässigt werden.