Wie Sie Ihr Mitarbeitermagazin auf die nächste Stufe heben

Informieren, unterhalten und emotional ansprechen – das macht ein gutes Mitarbeitermagazin aus. Das Ziel: die transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens stärken und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber fördern. Wir haben für Sie 10 Tipps für ein erfolgreiches Mitarbeitermagazin zusammengestellt. 1. Bringen Sie Abwechslung in Ihre Themen Das Magazin soll natürlich das Interesse Ihrer Mitarbeiter wecken und Sie zum regelmäßigen Lernen animieren. Achten Sie deshalb bei der Themenauswahl auf viele verschiedene Inhalte. Setzen Sie beispielsweise auf einen bunten Mix aus serviceorientierten Beiträgen, unterhaltsamen Inhalten, interessanten News außerhalb des Unternehmens und sachlichen internen Informationen. 2. Legen Sie Rubriken fest Mithilfe von Rubriken strukturieren Sie Ihr Mitarbeitermagazin und helfen dem Leser, sich besser zu orientieren. Die Rubriken könnten von „Aktuell im Unternehmen“, „Gut zu wissen“ und

Schluss mit den Marketing Mythen

Vermeintliche Wundermittel sind kein Patentrezept Die Marketingwelt ist voll mit Tipps und Maßnahmen für den Erfolg. Regelmäßig gesellen sich neue Möglichkeiten dazu, die der eine richtige Weg zu sein scheinen. Doch Vorsicht, denn nicht jeder Trend eignet sich für alle Branchen gleichermaßen. Verzetteln wir uns mit der falschen Maßnahme, kann das schnell ziemlich teuer werden. Letztendlich gilt es deshalb, alle Maßnahmen individuell zu betrachten und immer mit Blick auf die eigenen Ziele zu bewerten. Denn was beim Einen funktioniert, kann für die eigene Zielsetzung scheitern. Mythos 1: Ohne Influencer geht heute nichts mehr Der Influencer-Markt boomt. Jeden Tag erscheinen neue Einflussnehmer in den Weiten des Netzes. Doch Influencer sind kein Wundermittel für erfolgreiches Marketing und manche Branchen tun besser daran, auf derartige Kooperationen zu verzichten.

Künstliche Intelligenz – Wenn das Denken automatisch wird

Es klingt wie ein klassischer Science Fiction Film: Computer entwickeln Gefühle und übernehmen menschliches Denken. Doch hierbei handelt es sich längst nicht mehr um ein durchschnittliches Drehbuch. Künstliche Intelligenz (KI), wie wir sie heute begreifen, ist das jüngste Produkt der Digitalisierung und hat sich im Alltag bereits in vielen Bereichen etabliert. Seit Jahren wird bereits so ziemlich alles digitalisiert: Dokumente, Medien, Prozesse und Systeme. Und viele fragen sich: Was bleibt am Ende, wenn selbst das Denken seinen Platz in der großen Digitalisierungswolke einnimmt? Keine Frage, KI gehört zu den großen Schlagwörtern unserer Zeit und viele sind unsicher, ob sie die Entwicklung positiv betrachten oder beängstigend finden sollen. Wir erklären den Begriff einmal ganz nüchtern und zeigen, wo KI bereits ganz alltäglich genutzt wird. Was ist