Wie Sie Ihr Mitarbeitermagazin auf die nächste Stufe heben

Informieren, unterhalten und emotional ansprechen – das macht ein gutes Mitarbeitermagazin aus. Das Ziel: die transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens stärken und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber fördern. Wir haben für Sie 10 Tipps für ein erfolgreiches Mitarbeitermagazin zusammengestellt. 1. Bringen Sie Abwechslung in Ihre Themen Das Magazin soll natürlich das Interesse Ihrer Mitarbeiter wecken und Sie zum regelmäßigen Lernen animieren. Achten Sie deshalb bei der Themenauswahl auf viele verschiedene Inhalte. Setzen Sie beispielsweise auf einen bunten Mix aus serviceorientierten Beiträgen, unterhaltsamen Inhalten, interessanten News außerhalb des Unternehmens und sachlichen internen Informationen. 2. Legen Sie Rubriken fest Mithilfe von Rubriken strukturieren Sie Ihr Mitarbeitermagazin und helfen dem Leser, sich besser zu orientieren. Die Rubriken könnten von „Aktuell im Unternehmen“, „Gut zu wissen“ und

Mitarbeiter mitnehmen und vernetzen

Die Digitalisierung stellt Unternehmen zunehmend vor die Aufgabe, ihre Prozesse und Strukturen neu auszurichten. Die Folge: Interne Hierarchien verändern sich. Die richtige und frühzeitige Kommunikation mit den Mitarbeitern ist deshalb enorm wichtig. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Veränderungsprozesses und sollte nicht vernachlässigt werden.

Banken: Veränderungen und Kommunikation

Wandel ist immer. Und immer schneller. So wie sich Produkte, Vertriebswege und Kundenwünsche ständig verändern, so müssen sich auch die Positionierung von Marken und Produkten und die Kommunikation verändern. Am Beispiel der VR-Bank Schwalm-Eder zeigen wir auf, wie die richtige Kommunikationsstrategie den Wandel begleiten kann. Die Bankenbranche ist besonders von Veränderungsprozessen betroffen. Die Herausforderungen für kleine und mittelständische Banken sind vielfältig: Das alte Modell der Hausbank bröckelt, Kunden sind schnell bereit für einzelne Produkte auch mal das Institut zu wechseln Konditionen sind vergleichbar, oft austauschbar und die Zinsen überall niedrig Insgesamt sind Bankkunden weniger empfänglich für Beratung und in Folge der Bankenkrise misstrauisch Banken müssen sich in ihren Strukturen und Prozessen massiv wandeln und anpassen Zunehmend strengere gesetzliche Vorschriften erfordern ebenfalls Änderungen von Geschäftsmodellen Immer