Wie Sie Ihr Mitarbeitermagazin auf die nächste Stufe heben

Informieren, unterhalten und emotional ansprechen – das macht ein gutes Mitarbeitermagazin aus. Das Ziel: die transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens stärken und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber fördern. Wir haben für Sie 10 Tipps für ein erfolgreiches Mitarbeitermagazin zusammengestellt. 1. Bringen Sie Abwechslung in Ihre Themen Das Magazin soll natürlich das Interesse Ihrer Mitarbeiter wecken und Sie zum regelmäßigen Lernen animieren. Achten Sie deshalb bei der Themenauswahl auf viele verschiedene Inhalte. Setzen Sie beispielsweise auf einen bunten Mix aus serviceorientierten Beiträgen, unterhaltsamen Inhalten, interessanten News außerhalb des Unternehmens und sachlichen internen Informationen. 2. Legen Sie Rubriken fest Mithilfe von Rubriken strukturieren Sie Ihr Mitarbeitermagazin und helfen dem Leser, sich besser zu orientieren. Die Rubriken könnten von „Aktuell im Unternehmen“, „Gut zu wissen“ und

Mitarbeiter mitnehmen und vernetzen

Die Digitalisierung stellt Unternehmen zunehmend vor die Aufgabe, ihre Prozesse und Strukturen neu auszurichten. Die Folge: Interne Hierarchien verändern sich. Die richtige und frühzeitige Kommunikation mit den Mitarbeitern ist deshalb enorm wichtig. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Veränderungsprozesses und sollte nicht vernachlässigt werden.

Die Top-Vertriebsideen finden Sie im Vertrieb selbst

Die besten Ideen für Werbung und Vertriebskommunikation schlummern im Unternehmen. Und so findet man sie: „Die da oben verstehen uns nicht!“ Wer da klagt, ist ausnahmsweise mal kein frustrierter Bürger und gemeint sind auch nicht die Mächtigen in Berlin. Hier stöhnt ein Regionalleiter eines großen Unternehmens und er meint seine Firmenzentrale: den Vorstand im Allgemeinen, besonders aber die Marketingabteilung. Das Problem: In Unternehmenszentralen werden Märkte beobachtet, Produkte, Strategien und Kampagnen entwickelt und in die Struktur heruntergereicht. Dabei hat man in der Zentrale den Blick auf „The Big Picture“. Kommen die Ideen und Strategien dann in Form von Anweisungen, Konzepten und Werbevorlagen in Vertriebsbüros und bei Außendienstlern an, werden sie oft – berechtigt oder nicht – mit Kopfschütteln begrüßt. „Was haben die sich denn da wieder