Conversion-Optimierung: Warum sie immer wichtiger wird

grafik_conversion_1TEIL 1 DER SERIE: MEHR UMSATZ DURCH CONVERSION-OPTIMIERUNG

Viele Betreiber von Websites setzen in erster Linie darauf, mehr Besucher zu gewinnen. Doch nicht erst seit Helmut Kohl wissen wir: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“. Und das sind Likes, Leads, Newsletter-Abonnenten oder auch Umsätze. Denn darum geht es bei der Optimierung von Conversions (deutsch: Umwandlungen): Die Zahl der Anfragen, Registrierungen und Adress-Datensätze (Leads) zu steigern.

In den letzten Jahren sind die Besucherzahlen der meisten Websites stetig gestiegen. Gründe dafür waren allgemein steigende Nutzerzahlen und höhere Verweildauer im Web, womit auch Anfragen und Verkäufe zulegten. 79 Prozent der Bevölkerung nutzen mittlerweile das Internet (lt. ARD-ZDF-Onlinestudie 2014), das wird kaum noch zu steigern sein. Zusätzlicher Website-Traffic muss dann über verstärkte Online-Marketing-Aktivitäten generiert werden.

Stufe eins: Etablierte Online-Marketing Tools nutzen

Ohne die „Klassiker“ des Online-Marketing kommt heute fast keine Business-Website mehr aus: Suchmaschinenmarketing wie Google Adwords, SEO (Suchmaschinenoptimierung) und E-Mail-Marketing. Mit Social-Media-Plattformen wie Facebook, Google+, Twitter, Pinterest & Co. sind in den letzten Jahren noch einige Kanäle hinzugekommen, die als zusätzliche Verstärker den Traffic anheizen.

Allein Google bringt vielen Unternehmenswebsites über organische Suchtreffer und bezahlte Anzeigen mehr als die Hälfte ihrer Besucher. Aber auch dieser Trafficzugewinn lässt sich nicht beliebig steigern. Er ist limitiert über die maximalen Suchvolumina für relevante Keywords. Ein größerer Anteil daran muss mit höheren Geboten für Keywords erkauft werden. Doch damit sinkt  die Effizienz, also steigen etwa die Kosten pro Neukunde.

Stufe zwei: Bestehende Besucherströme optimal ausschöpfen

Spätestens jetzt rückt die Website selbst in den Fokus der Optimierung. Speziell die Wege und Prozesse, die dazu führen, mehr Website-Besucher in Interessenten und anschließend Kunden zu verwandeln, sollten eingehend analysiert werden: Online-Formulare, Tarifrechner, Produktfinder oder Bestellmöglichkeiten. Hier sind ganz unterschiedliche Dinge zu betrachten wie:

  • Struktur der Website und Aufbau der Seiten (Benutzerführung/Usability)
  • das emotionale Erleben (die User-Experience)
  • die inhaltliche Ansprache des Benutzers innerhalb des Prozesses

In der Summe trägt all das zur Verbesserung der Umwandlungsprozesse – also zur Conversion-Optimierung – bei.

Erfahren Sie in Teil 2 unser Serie zur Conversion-Optimierung, was sich konkret hinter dem Begriff „Conversion“ verbirgt und welche Formen im Detail unterschieden werden. In Kürze auf diesem Blog. Abonnieren Sie das input-blog, um nichts zu verpassen.